LifeTime Journal

Digitale Praxisprozesse – so einfach geht’s

Der digitale Wandel ist im Gesundheitswesen angekommen. Die Anzahl an Gesundheits-Apps, Telemedizin-Portalen und Start-ups im E-Health-Markt wächst stetig. Davon können auch Ärzte profitieren und die Effizienz ihrer Arztpraxen erheblich verbessern. Wie einfach digitale Praxisprozesse etabliert werden können, zeigt das Beispiel LifeTime. Mit der digitalen Lösung können Dokumente und Befunde direkt papierlos zwischen Ärzten und den Smartphones der Patienten ausgetauscht werden.

1. Kostenfaktor Zeit

In der ambulanten Versorgung gibt es beim Thema Effizienz meist noch Nachholbedarf. Das betrifft insbesondere den Einsatz der knappsten Ressource einer Praxis: die Arbeitszeit des Arztes und seiner Mitarbeiter. Das Personal trägt Patientenakten umher, sucht zahlreiche Befunde, kopiert und faxt diese und fragt Vorbefunde von anderen Praxen an. Unterm Strich befördern die Mitarbeiter Unmengen an Papier hin und her. Und das obwohl digitale Innovationen hier Abhilfe schaffen können. Mit LifeTime findet ein direkter und digitaler Austausch von Befunden, Röntgenbildern, Vorbefunden und Informationsmaterialien über Bluetooth und WLAN statt. Für diesen sicheren Austausch von Dokumenten benötigen Patienten die LifeTime App und Praxen das LifeTime System, das aus einer Software und einer Hardware besteht. Die somit eingesparte Zeit können Ärzte und ihr medizinisches Personal effektiv für den Patienten einsetzen.

2. Sicherer Umgang mit Patientendaten

Um die digitale Patientenakte gab es in Deutschland eine lange Diskussion. Grund dafür sind der Datenschutz und die Sorge um einen gläsernen Patienten. Diese Befürchtungen sind nicht unberechtigt, denn schließlich will niemand, dass seine Daten fremdgesteuert werden. Viele Ärzte übersenden Befunde bislang noch per E-Mail, was sehr kritisch ist, da Patientendaten auf unbekannte Server gelangen. Damit besteht die Gefahr, dass Unbefugte Informationen erhalten, womit der Arzt seine Schweigepflicht verletzt. Für den Versand von Patientendaten per Mail muss daher entweder die Verschlüsselung der Daten gewährleistet sein oder eine schriftliche Einwilligung des Patienten erfolgen. Auch die Datenübertragung per USB-Stick ist keine gute Idee, da bereits das Einstecken des Sticks am Praxis-PC zu einer Übertragung von Schadsoftware führen kann.

Genau bei solchen Problemen im Umgang mit Patientendaten setzen Entwicklungen wie LifeTime an. Dabei schicken Ärzte Befunde und Begleitinformationen direkt aus ihrem Praxissystem an das Smartphone der Patienten, anstatt sie auszudrucken. Die Vorteile: Mit LifeTime sparen Ärzte Zeit und Kosten. Die Lösung reduziert die Anzahl eingehender Anfragen von Kollegen, die sich nach Befunden erkundigen. Es kommen weniger Patienten zur reinen Befundabholung in die Praxis. Gleichzeitig bieten Mediziner ihren Patienten einen praktischen Service, der auf ihre Patientenbindung einzahlt.

3. Medizinisches Profil auf den Smartphones der Patienten

Ärzte wünschen sich, dass ein zufriedener Patient seinen Freunden, Kollegen und seiner Familie von seiner Behandlung erzählt. Schließlich ist jeder Mediziner auf neue Patienten angewiesen. Die Informationsflut, der Menschen heutzutage ausgesetzt sind, zwingt sie dazu, Informationen zu filtern. Ein intuitives Auswahlkriterium für relevante Informationen sind Menschen, denen man vertraut. Die Glaubwürdigkeit eines Vertrauten ist schlichtweg höher, als das Versprechen Unbekannter. Entscheidend ist es, dass Patienten in dem Moment, in dem sie über ihre Ärzte sprechen, alle Informationen direkt zur Hand haben, also u.a. Name, Fachrichtung, Adresse und Telefonnummer. Mit LifeTime wird das medizinische Profil des behandelnden Arztes auf dem Smartphone des Patienten gespeichert. So hat dieser im richtigen Moment alle Informationen zur Hand und kann den Arzt seiner Wahl weiterempfehlen.

Digitalisierte Anwendungen in Arztpraxen verkürzen also Routinearbeiten und lösen sogar Datenschutz-Probleme. Die frei werdende Zeit kommt dem Arzt, dem Personal und auch den Patienten zugute. Mediziner können sich wieder verstärkt dem Patienten-Gespräch widmen, ohne nervös auf die Uhr zu gucken. Das erhöht die Zufriedenheit und bindet Patienten langfristig an eine Praxis. Zufriedene Patienten werden die Arztpraxis entsprechend weiterempfehlen und haben dafür direkt alle wichtigen Informationen zur Hand.

Digitale Praxisprozesse

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Ann-Christin Vahl

Marketing bei LifeTime