LifeTime Journal

Digital Health: Gesundheits-Apps und ihr Potenzial

Die Digitalisierung hat die Healthcare-Branche erreicht und verändert die Gesundheitsversorgung nachhaltig. Darüber sind sich alle Akteure einig. Für den digitalen Wandel gibt es allerdings ganz unterschiedliche Ansätze. Ein wesentlicher Bestandteil sind Gesundheits-Apps, deren Angebot stetig wächst. Bislang finden sich mehr als 100.000 Applikationen in den App-Stores. Doch welche Relevanz haben Healthcare-Anwendungen und wie kann die LifeTime App die Entwicklung im Bereich mobile Health (mHealth) vorantreiben?

Zum Status Quo des Angebots hat die Bertelsmann Stiftung mit Sitz in Gütersloh Anfang des Jahres eine Studie herausgegeben und Klassifikationsverfahren für Digital Health-Anwendungen entwickelt. Die Studie beschreibt sieben Typen. (siehe Bild)

Markt für Gesundheits-Apps ist angebotsgetrieben

Alle Anwendungen haben das gemeinsame Ziel, den mündigen Patienten in seiner Rolle zu stärken und dadurch die Versorgung zu verbessern. Laut der Studie ist das Potenzial der Digital Health-Anwendungen bislang allerdings nur wenig ausgeschöpft. Der Markt sei vor allem angebotsgetrieben und der tatsächliche Bedarf spiele eine noch untergeordnete Rolle. Anders sieht es bei unserer LifeTime App aus. Entstanden aus den chirurgischen Alltagserfahrungen des Mediziners Dr. Johannes Jacubeit soll die Anwendung seines Start-ups Connected Health nicht nur das Leben der Ärzte vereinfachen, sondern auch das des Patienten. Schließlich wünschen sich ganze 87 Prozent der Deutschen einen direkten Zugang zu ihren persönlichen Gesundheitsdaten, die in Arztpraxen, Klinken oder anderen Gesundheitseinrichtungen anfallen (Quelle: Digitalverband Bitkom).

„Insbesondere bei einem Arztwechsel spielen Informationen aus der Patientenakte eine wichtige Rolle. Um sich ein umfassendes Bild vom Gesundheitszustand des Patienten zu machen, können daher alle bereits eruierte Daten entscheidend sein“, weiß Dr. Johannes Jacubeit. „Deswegen sollte jede Arztpraxis und jedes Krankenhaus die digitale Überlieferung von beispielsweise Befunden, Röntgenbildern und Verordnungen zu einem selbstverständlichen Service machen.“ Die Einführung unserer LifeTime App markiert hierbei einen wichtigen Schritt. Mit der Applikation können Patienten ihre medizinischen Dokumente verwalten und zwischen den Ärzten digital austauschen — lokal und auch ohne Internet. Damit gehört LifeTime zum Typ 5 der Gesundheits-Apps — Dokumentation von Gesundheits- und Krankengeschichte.

Dr. Johannes Jacubeit: „Wenn Mediziner nicht mehr nach fehlenden Dokumenten hinterhertelefonieren müssen, bleibt auch wieder mehr Zeit für das Arzt-Patienten-Gespräch. Und davon profitieren beide Seiten!“

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Janika Jonka

Public Relations & Content bei LifeTime